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Ex-Minister alarmiert: Guttenberg warnt! Iran-Krise trifft uns „knüppelhart“ | Politik

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Berlin – Wie geht es im Iran weiter? Wie hart trifft die Ölkrise Deutschland? Und kommt eine gefährliche Militäroperation auf uns zu? Der frühere deutsche Minister und USA-Kenner Karl-Theodor zu Guttenberg (54, CSU) warnt Deutschland davor, die Lage zu unterschätzen.

Im Podcast von BILD-Vize Paul Ronzheimer sagte zu Guttenberg über Irans Machthaber nach der ersten Phase des Krieges: „Das ursprüngliche Regime als solches existiert nicht mehr. Wir haben zwar einen Nachfolger des religiösen Führers in Form seines Sohnes, der allerdings selbst schwer verwundet zu sein scheint und von dem es keinerlei aktuelle Aufnahmen gibt.“ Dies bedeutet jedoch nicht, dass die aktuelle Führung harmloser oder gar gemäßigter sei.

Jetzt steckt Trump fest. Hören Sie jetzt die neue Podcast-Folge von Paul Ronzheimer mit Karl-Theodor zu Guttenberg. Bei Spotify, Apple Podcasts oder YouTube.

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Denn: „Gleichzeitig stellt sich heraus, dass die sogenannten Revolutionswächter, die ja bislang schon ein extremer Machtfaktor im Iran gewesen sind, zunehmend die Zügel in der Hand haben.“ Als Beispiel dafür nennt zu Guttenberg den Sprecher des sogenannten Parlaments, Mohammad Ghalibaf, der die iranische Verhandlungsdelegation leitet.

„Es ist bereits dramatisch“

Trotz der Tötung hochrangiger iranischer Führer sei Irans Regime in Verhandlungen gut geübt. Der frühere deutsche Minister warnt: „Wir haben es mit absolut ausgebufften Profis zu tun, die über Jahre hinweg eines gelernt und trainiert haben: Nämlich, dass ein Zeitpunkt kommen könnte, an dem sie einem Angriff ausgesetzt sind.“ Die USA und Israel hätten dies unterschätzt, glaubt er: „Die Köpfe wachsen wie bei einer Hydra nach.“

Ob die Folgen des Krieges und der Blockade der Straße von Hormus für Deutschland und die Weltwirtschaft dramatisch werden? „Es ist bereits dramatisch“, warnt zu Guttenberg im RONZHEIMER-Podcast. „Und wenn man sich die Korrekturen führender Wirtschaftsinstitute ansieht, wenn man sich in Erinnerung ruft, was der internationale Währungsfonds vor einigen Tagen verkündet hat, wird die Weltwirtschaft wirklich knüppelhart getroffen.“

Für Deutschland prognostiziert der IWF nur noch ein Wachstum von 0,8 Prozent für 2026, zuvor waren es noch 1,1 Prozent. Auch andere Institute senkten ihre Prognosen.

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Foto: action press

Europa darf sich „nicht nur mit Worthülsen begnügen“

Zu Guttenberg mahnt die Europäer, nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln. Es sei die Zeit gekommen, in der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus „unsere eigenen Interessen zu verteidigen“. Man könne „nur hoffen, dass sich die europäischen Regierungen nicht nur mit Worthülsen begnügen, sondern tatsächlich an Konzepten und Strategien arbeiten“ für den Fall, dass sich die USA militärisch zurückziehen und ihre Arbeit als getan betrachten. Da werde sich „auch Deutschland nicht einen schlanken Fuß machen“ können.

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