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Düsseldorf – Zwei Unentschieden, kein Sieg – Fortuna Düsseldorf klebt im grauen Mittelfeld der 3. Liga fest. Doch unter dem neuen Trainer Jens Langeneke (49) läuft es besser, vor allem in der Offensive. Jetzt muss in Ingolstadt (Samstag, 14 Uhr/MagentaSport) ein Sieg her, um nicht in Richtung Abstiegszone abzurutschen.Fass mir den Artikel zusammen
Die Oberbayern machen vor, wie es geht: Mit Achim Beierlorzer (58) an der Seitenlinie liegen sie zwei Punkte vor Düsseldorf auf Platz 7. Ingolstadt ist unter dem neuen Coach im Aufwind.
Langeneke kennt die Gefahr
Der Fortuna-Trainer weiß genau, was auf sein Team zukommt: „Er ist seit 5 Spielen da. Das erste haben sie verloren, danach aus 4 Spielen 10 Punkte geholt. Der Fußball ist sehr geradlinig. Da ist sehr viel Tiefe im Spiel. Der FC Ingolstadt bietet mit dem Trainerwechsel ein intensives Spiel an. Das wissen wir, dass da auch gegen den Ball viel Druck da ist.“
Die Fortuna-Ikone, seit 20 Jahren als Spieler und Trainer im Verein, hat einen Plan: „Wir haben uns da Lösungen überlegt, den Druck des Gegners zu brechen. Und unsere Lösungen auf den Platz zu bringen.“
Der Weg zum Erfolg
Langeneke erklärt seine Marschroute: „Man sollte nicht permanent vor dem Pressing des Gegners her spielen in der eigenen Hälfte. Wir müssen schauen, dass wir zielstrebig hinter die letzte Linie des Gegners kommen.“Wie oft gewann Fortuna Düsseldorf gegen Ingolstadt?
Der 49-Jährige hat die Schwächen des Gegners ausgemacht: „Ingolstadt hat zuletzt offensiv sehr viel rausgespielt. Aber im Umkehrschluss defensiv relativ viel zugelassen. Und auf diesen Schlagabtausch mit zweiten Bällen sind wir hoffentlich gut vorbereitet.“
2000 Fans auf 530 Kilometer langer Reise
Gut vorbereiten muss sich der Gastgeber seinerseits auf Fortunas Anhänger. 2000 begleiten ihre Jungs auf der über 530 Kilometer langen Reise. Die Düsseldorfer wollen ein Heimspiel in der Fremde abliefern.Was sollte ich als Nächstes lesen?
Das hat Ingolstadt (Zuschauerschnitt aktuell knapp 4900) diese Saison so noch nicht erlebt. Die reisefreudigen Duisburger kamen nur mit 1000 Fans, Essen mit 930 Anhängern.